Guten Tag, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in Künzelsau,

 

ich freue mich über Ihren Besuch auf unseren Internetseiten.

 

Sie werden hier Informationen über die Arbeit der CDU im Hohenlohekreis, Programme und Zielsetzungen auf kommunaler, landes- und bundespolitischer Ebene finden.

Sie erfahren etwas über die Tätigkeit der Kreis- und Gemeinderäte, ferner über das Wirken unserer Abgeordneten im Europaparlament, im Bundestag und im Landtag.

 

Hinweise auf Termine und Vorhaben sollen Ihnen Gelegenheit geben, unsere Veranstaltungen zu besuchen, bei denen wir Sie auch als Nichtmitglied gerne begrüßen.

 

Verschiedene Seiten versorgen Sie mit Informationen und Nachrichten direkt aus Berlin und Stuttgart bzw. laden Sie zur Diskussion ein.


Über unsere Seiten können Sie auch per E-Mail Kontakt zu uns aufnehmen, wir sind an Ihrer Meinung sehr interessiert.

 

Freundliche Grüße sendet

 

David Kappel

Stadtverbandsvorsitzender der CDU Künzelsau

"Mit Jung und Alt in die Zukunft"

Bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Jungen Union und der Senioren-Union in der Gastwirtschaft "Lell" in Künzelsau-Belsenberg ging es in den Ausführungen des Landesvorsitzenden der Senioren-Union, Prof. Dr. Wolfgang Frhr. von Stetten, und des Vorsitzenden der Jungen Union Künzelsau, Matthias Hendl, um die grundsätzlichen Positionen der CDU im Wettbewerb um Platz 1 bei der Landtagswahl am 13. März 2013. Linda Bürkert, Zweitkandidatin im Wahlkreis 21, fasst zusammen: "Wir haben die besseren Konzepte und Ideen, deswegen am kommenden Sonntag CDU wählen!"

CDU-Stadtverband Künzelsau – Aktiv zur Landtagswahl

Die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 13. März 2016 steht vor der Tür. Die CDU des Stadtverbandes unterstützt mit ganzer Kraft den Landtagsabgeordneten und Wahlkreiskandidaten Arnulf von Eyb, damit er wieder mit großer Mehrheit, das Direktmandat im Wahlkreis 21 erreicht.

 

Mit Informationsveranstaltungen in einigen Teilorten, mit Firmenbesuchen und Besuchen öffentlicher Einrichtungen und mit einem Informationsstand auf der Hauptstraße an den kommenden Samstagen, begleitet der Stadtverband die Aktivitäten und nimmt Stellung zum Regierungsprogramm der CDU. Bei der Wahl geht es nicht nur um Flüchtlingspolitik und um bestimmte Sachfragen. Entscheidend sind viel mehr die Leitvorstellungen für den Einzelnen und die Gesellschaft von morgen.

 

Wichtig für die Künzelsauer CDU ist, dass der ländliche Raum mit seinen kleinen Städten, seinen Gemeinden mit ihren Teilorten, eine lebenswerte Heimat bleibt. Junge Familien sollen sich auf dem Land genauso zu Hause fühlen wie ältere Menschen. Die CDU will das lebendige Miteinander, mit Stärkung des Gemeinwesens und der Heimatkultur. Dazu braucht die Politik die richtigen Inhalte genauso wie die passenden Köpfe. Sie braucht Menschen die gestalten wollen. Persönlichkeiten, die für ihr Land brennen und Chancen erkennen. Mit einem Regierungschef Guido Wolf, der das Leben in Stadt und Land kennt, den Sachverstand und Verlässlichkeit auszeichnet, hat die CDU die richtige Person als Ministerpräsidenten.

 

Im Dorfgemeinschaftshaus Belsenberg hat der Wahlkreiskandidat, MdL Arnulf von Eyb, das Regierungsprogramm der CDU  vorgestellt und mit den Bürgern über die Inhalte diskutiert. Die Unterbringung von 36 Flüchtlingen im Teilort Belsenberg, bildete dabei den Einstieg in die  Vortrags- und  Diskussionsrunde, denn von Eyb hatte vor der  Veranstaltung die Flüchtlingsunterkunft besichtigt und  Gespräche mit den Flüchtlingen geführt. Er wurde dabei von Bewohnern aus Belsenberg begleitet, die sich ehrenamtlich engagieren, um den Flüchtlingen zu helfen, die deutsche Rechts- und Werteordnung zu erkennen.

Weitere Schwerpunkte waren die Bildungspolitik, Landwirtschaft, Sicherheitspolitik mit der Polizeireform, Fragen zur Energiewende und der Zustand der Straßen und  Verkehrswege in der  Region.          

Jagdhorn-Bläsergruppe Künzelsau (v.l.)stellv. Bürgermeister Christian von  Stetten MdB, Karl Wunderlich,  Jubilar  Manfred Jäger
Jagdhorn-Bläsergruppe Künzelsau (v.l.)stellv. Bürgermeister Christian von Stetten MdB, Karl Wunderlich, Jubilar Manfred Jäger

Ehemaliger Stadtrat Manfred Jäger, Garnberg, feiert 75. Geburtstag

Ein selten schöner Winter-Sonntagmorgen, mit Schnee und Sonne, begleiteten den pensionierten Bezirksschornsteinfegermeister und passionierten Jäger an seinem 75. Geburtstag. Jagdhornbläser der Bläsergruppe Künzelsau, unter Leitung von Roland Kunzelmann, waren auch die  Ersten, die mit ihren Hörnerklängen Geburtstagsgrüße erschallen ließen. 

Für die Stadt Künzelsau gratulierte der stellvertretende Bürgermeister Christian von Stetten und dankte dem Jubilar für 14 Jahre kommunalpolitische Tätigkeit als Gemeinderat von 1980 – 1994. Zudem engagiert sich  Manfred Jäger und seine ganze Familie ehrenamtlich in den Garnberger Vereinen, dem SG Garnberg und dem Gesangverein.  

Für die CDU des Stadtverbandes Künzelsau gratulierte Vorstandsmitglied Karl Wunderlich und würdigte das vielfältige Engagement, das Manfred Jäger für den Stadtverband in seiner über 35-jährigen Mitgliedschaft, in verschiedenen Funktionen, für die CDU brachte.  Seine Stellungnahmen in Beratungen waren immer im Detail vorbereitet und von großer Sachlichkeit in den Aussagen.

Landtagsabgeordneter Winfried Mack, bei der CDU Künzelsau

Der stellv. Landesvorsitzende der CDU-Baden-Württemberg hat bei einer Mitgliederversammlung des Stadt-verbandes zu Themen Stellung bezogen, die zur Landtagswahl aus Sicht der CDU besondere Bedeutung im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit erlangen. Dabei gilt es die Probleme von morgen richtig im Blick zu haben und zu bedenken, welche Folgen unser Handeln in der Zukunft haben wird.

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Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach begeistert auf Schloß Stetten

In der vollbesetzten Brunnenhalle auf Schloß Stetten sprach Erika Steinbach, ehem. Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen und menschenrechts-politische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,  auf Einladung der Jungen Union Künzelsau, der CDU Künzelsau und der Senioren Union Hohenlohe zum Thema „Flucht und Vertreibung gestern und heute“.

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Der CDU Stadtverband Künzelsau geht engagiert und  motiviert in die Vorbereitung zur Landtagswahl 2016 und nennt  zentrale Themen für das Regierungsprogramm.

Unser Bundesland Baden-Württemberg, und insbesondere unsere Region, der Landkreis und unsere Stadt mit ihren Teilorten, muss ihre Anziehungskraft für Menschen und Unternehmen bewahren und wichtige Projekte und Initiativen weiter vorantreiben. Seit dem politischen Neuanfang 1945, also seit 70 Jahren machen sich die Mitglieder des Stadtverbandes und  die gewählten Vertreter in den verschiedenen Gremien dafür stark.

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Karl Wunderlich
Karl Wunderlich

70 Jahre Christlich-Demokratische Union (CDU) Künzelsau

Am 8. Mai 1945 endete der zweite Weltkrieg.

Eine schreckliche Zeit ging  zu Ende, für viele Bürger die Zeit der  Flucht und Vertreibung. In ganz Deutschland traten danach sofort Katholiken der Deutschen Zentrumspartei und evangelische Christen in eine konfessionsübergreifende politische Bewegung zusammen, aus der die CDU hervorging.


Durch Wort und Tat betrieben sie einen Neuanfang und setzten sich  damit für die Allgemeinheit, für das Gemeinwohl, für unser Staatswesen ein. Zuerst trug diese politische Bewegung den Namen Christlich-Soziale Volkspartei. Unter diesem Namen wurde sie am 2. Januar 1946 von der Militärregierung für den Kreis Künzelsau genehmigt. Die Kreisgruppe, wie sie damals in der  Hohenloher Zeitung genannt wurde, bestand aus den Mitgliedern; Heinrich Bader, Schmiedemeister in Künzelsau, Johann Kuhn, Bürgermeister in Marlach, Eugen Plocher, Bezirksnotar in Ingelfingen, Julius Wolpert, Bürgermeister in  Eberstal, Josef Wunderlich, Bauer in Ailringen. Sie verbanden im Kreis damit das Jagst- und Kochertal.

 

Schon am 6. März 1945 setzten in Köln konkrete Planungen für eine neue „Christlich-Demokratische-Partei“ ein. Die nach dem 17. Juni 1945 erarbeiteten „Kölner Leitsätze“ bildeten auch die Grundlagen für die  Programme der neuen Partei in Rheinland und  Westfalen vom Sept. 1945. In Berlin trat  am 26. Juni 1945 die Christlich Demokratische Union mit ihrem Gründungsaufruf „Deutsches Volk! Folgt unserem Ruf zu einer  großen Partei“. 

 

Diesem Aufruf sind 1945 in Künzelsau zur Gründung der Partei zur Zusammenkunft im Hotel Glocke gefolgt: Heinrich Bader, Otto Ehrler Hilde Kurz, Künzelsau, Ludwig Löhlein, Garnberg,  Eugen Plocher, Ingelfingen, und Johann Kuhn, Marlach. Heinrich Bader  wurde als  Vorstand für den Kreis gewählt. Zur Wahl des Gemeinderats der  Stadt Künzelsau am 27. Januar 1946 traten dann 12 Bewerber auf der Liste der damaligen Christlich-Sozialen-Volkspartei an.

 

Bis dto. waren 75 Bürgerinnen und Bürger für die CDU im Gemeinderat der Stadt. Erste Stellv. des Bürgermeisters waren bis heute, Heinrich Bader, Fritz Scholl, Stefan Schmidt, Karl Wunderlich und  Christian Frh. von Stetten. Fraktionsvorsitzende waren Heinrich Bader, Fritz Scholl, Karl Wunderlich und z.Z. Robert Volpp.  Von fünf Kreisräten, die Künzelsau zustehen, hatte die Liste der  CDU stets zwei bis drei Mandate, z.Z. sind  dies BM Stefan Neumann, Christian Frhr. von Stetten MdB und  Gudrun Struve. 

 

Die treibenden Kräfte zur Parteigründung für den damaligen Kreis Künzelsau waren auch die genannten Personen, die in Künzelsau die neue Partei aus der  Taufe hoben. Nach Heinrich Bader führten als Vorsitzende den Stadtverband Künzelsau; Dr. Mutgard Wechsler, Stefan Schmidt, Karl Wunderlich, Erich Schwarz und aktuell David Kappel. Der Mitgliederstand des Stadtverbandes zählt derzeit 185 Mitglieder und ist  offen für Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die Ideen und Mitarbeit einbringen wollen, z.B. in den Vereinigungen, Jungen Union, Frauenunion,  Seniorenunion, Mittelstandsvereinigung, Agrarausschuss und Wirtschaftsrat.

  

Mitglieder aus der CDU des Stadtverbandes vertraten den Wahlkreis im Land- und Bundestag; Martin Storz MdL, ehemaliger Leiter des Landwirtschaftsamtes Künzelsau, Prof. Dr. Wolfgang Frhr. von Stetten MdB und aktuell Christian Frhr.  von Stetten MdB.

 

Bei der nächsten Landtagswahl am 13. März 2016 bewirbt sich neben dem Erstkandidat Anrnulf Frhr. von Eyb MdL, Dörzbach, Dipl.Ing. Linda Bürkert, Künzelsau-Siegelhof, als Zweitkandidatin.

Die Landtagswahl im Wettstreit der Parteien erfolgreich zu bestehen, stellt ab sofort die große Aufgabe des Stadtverbandes dar. 

Karl Wunderlich

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